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KiTa-altesFreibad

 

Unser Kindergarten ist auf dem Gelände des ehemaligen Freibad Meine.

Öffnungszeiten: 07:30 Uhr - 16:00 Uhr

Bitte besuchen Sie auch die Präsentation unseres Fördervereins!

Nachfolgenden möchten wir Ihnen unsere Konzeption, wie sie im November 2015 verabschiedet wurde, bekannt geben:

Inhaltsverzeichnis:

  1. Beschreibung

1.1.        Unser Leitbild

1.2.        Träger

1.3.        Gesetzliche Grundlagen

1.4.        Geschichte

1.5.        Die Häuser

1.6.        Außengelände

1.7.        Öffnungszeiten und Belegung

  1. Pädagogische Arbeit

2.1.        Unser Bild vom Kind, unsere Aufgabe und Rolle

2.2.        Unsere Bildungsarbeit

2.3.        Entwicklungsdokumentation für Kinder und Erwachsene

2.4.        Konkret aus dem Alltag

2.5.        Ernährung

2.6.        Eingewöhnungskonzept

  1. Das Team

  1. Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Institutionen

    1.1. Unser Leitbild

    Der Kindergarten Altes Freibad versteht sich im Dienst der nächsten Generationen. Die Kinder der Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Meine sollen hier Betreuung, Erziehung und Bildung erfahren.
    Wir möchten den uns anvertrauten Kindern Werte und Grundhaltungen vermitteln, die sie stark machen für ihren eigenen Weg. Diese Werte und Haltungen werden durch uns und die Zusammenarbeit
    mit den Eltern ständig reflektiert und weiterentwickelt.
    Grundlage dafür ist die intensive Beziehungsarbeit, die wir täglich leisten. Darauf bauen sich Erziehung und Bildung fruchtbar auf, so dass wir uns als Bildungseinrichtung verstehen.

    1.2.Träger

    Der Kindergarten Altes Freibad ist in der Trägerschaft der Gemeinde Meine. Die Gemeinde Meine hat außerdem die Trägerschaften der Kindertagesstätte Abbesbüttel,
    der Kindertagesstätte „Villa Kunterbunt“ in Wedesbüttel, der Kindertagesstätte „Grasselbande“ in Grassel, sowie der Kindertagesstätte Zellbergstraße in Meine inne.

    Bewusst hat sich die Gemeinde Meine dafür entschieden, die Trägerschaft eigenständig zu übernehmen und zu erfüllen. Dazu wurde eine Stelle in der Verwaltung geschaffen,
    die für die Führung der fünf Einrichtungen sorgt. Von hier aus werden die Einrichtungen zentral gesteuert und weiterentwickelt.

    1.3. Gesetzliche Grundlagen

    Gesetzliche Grundlage unserer Arbeit ist das Sozialgesetzbuch (SGB VIII), das durch das Gesetz über Tageseinrichtungen für Kinder (KiTaG – umgangssprachlich „Kita-Gesetz“)
    in der letzten Fassung vom 07.Februar 2002 und die dazu ergangenen Durchführungsverordnungen.
    Konkret wird hier dementsprechend Folgendes benannt, was wir als Auftrag an uns wichtig und ernst nehmen:

    „Tageseinrichtungen sollen insbesondere

    -       die Kinder in Ihrer Persönlichkeit stärken,

    -       sie in sozial verantwortliches Handeln einführen,

    -       ihnen Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, die eine eigenständige Lebensbewältigung im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten des einzelnen Kindes fördern,

    -       die Erlebnisfähigkeit, Kreativität und Phantasie fördern,

    -       den natürlichen Wissensdrang und die Freude am Lernen pflegen,

    -       die Gleichberechtigung von Jungen und Mädchen erzieherisch fördern und den Umgang von behinderten und nichtbehinderten Kindern sowie von Kindern unterschiedlicher Herkunft und Prägung untereinander fördern.“

    (§ 2 KiTaG)

    Für unsere weitere inhaltliche Arbeit und Ausgestaltung gibt der Orientierungsplan für Bildung und Erziehung im Elementarbereich niedersächsischer Tageseinrichtungen für Kinder
    uns die wichtige Grundlage unserer Erziehungs- und Bildungsarbeit.

    Die konkrete Grundlage zwischen Eltern und Gemeinde Meine regelt die Satzung für die Kindertagesstätten der Gemeinde Meine vom 21.12.2007 im Allgemeinen, sowie

    in finanziellen Belangen die Satzung über die Gebühren vom 12.06.2013. Diese können vor Ort eingesehen werden.

    1.4. Geschichte

    Der Kindergarten Altes Freibad wurde im August 1996 eröffnet und zunächst in den Räumen der Alten Feuerwehr in der Zellbergstraße betrieben.
    1999 dann stand der Neubau im Badeweg zur Verfügung und wurde zunächst von zwei Kindergartengruppen vormittags genutzt, der Muschel- und der Seepferdchen-Gruppe.
    2002 wurde ein erster Anbau realisiert und es eröffnete die Delfin-Gruppe als weitere Kindergartengruppe. Die Namen der Einrichtung und der Gruppe deuten auf die vorhergehende Nutzung des Geländes hin.
    Bis 1988 wurde das Gelände durch das Freibad von Meine genutzt, das im gleichen Jahr geschlossen wurde. So wurde die Einrichtung dementsprechend und die Gruppe in der Weiterführung von Wassermaritim benannt.
    2008 kam dann die vierte Gruppe, die Seestern-Gruppe hinzu, die in der Außenstelle, in der Hauptstr.25 untergebracht ist.
    2013 wurde im Badeweg wegen des erhöhten Bedarfes von Krippenplätzen eine Kindergartengruppe in eine Krippengruppe umgewandelt.
    2015 schließlich wurde ein weiterer und vorerst letzter Anbau realisiert, in dem heute eine weitere Krippengruppe, die Robben-Gruppe zu Hause ist.


    1.5. Die Häuser

    Das Stammhaus mit insgesamt ca. 450 qm Nutzfläche befindet sich im Badeweg 2 in Meine. Ein kurzer Stichweg hinter der Grundschule Zellberg in der Schulstraße führt zu uns in den Badeweg.
    Durch den Haupteingang kommend erreicht man zunächst die große Mehrzweckhalle mit ca. 70 qm Grundfläche. Diese ist das Zentrum des Gebäudes.
    Von hier aus geht es in die Muschel- und Seepferdchengruppe, den Nebenraum, die Hauptküche mit Hauswirtschaftsraum, den Mitarbeiterraum, das Büro und das WC.
    Die Delfin- und die Robbengruppe haben einen eigenen, gemeinsamen Eingang im Zuge des jüngsten Anbaus auf der Ostseite des Gebäude bekommen.



    KiTa-altFreib-01

    Die Mehrzweckhalle, im Alltag kurz „Halle“ genannt, ist Sinnbild und Herz der Einrichtung zugleich. Die große Freifläche bietet vielerlei Möglichkeiten zur Bewegung,
    zum Feiern und Sich-Zusammenfinden.
    Für die Bewegungserfahrungen nutzen wir hier vielfältig und zahlreich vorhandenes Aufbau- und Spielmaterial (z.B. Fahrzeuge, Riesen-Bausteine, Weichböden, Bodenmatten, versch. Kästen, Bänke, Alltagsmaterialien).

    Außerdem steht allen der Nebenraum mit ca. 28 qm als Multifunktionsraum zur Verfügung.
    Hier findet u.a. Kleingruppenarbeit und Projektarbeit statt, außerdem können hier die entsprechenden Kinder in der Mittagszeit ruhen und/oder schlafen.

    Die Kindergartengruppen verfügen jeweils über einen großen, hellen Gruppenraum mit mind. 52qm Grundfläche, die jeweils durch weitere 15 qm auf der Galerie ergänzt werden.
    Diese erreicht man über eine Holztreppe mit Zwischenebene, so dass die Kinder hier nicht nur üben können, Treppen zu steigen, sondern auch Höhen sicher erfahren und
    sich einen ruhigeren Spielbereich in der Gruppe suchen können.
    Die Kinder und MitarbeiterInnen nutzen und gestalten die Räume nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen und passen sich immer wieder den neuen Bedingungen an.
    Klassiker sind der Bauteppich, die Spielküche und seit Kurzem ein Puppenhaus. Drei Gruppen verfügen über eine Küchenzeile auf Kinderhöhe mit Elektroherd.
    Die Robben-Gruppe hat eine Küchenzeile im Gruppenraum in Erwachsenenhöhe. Jede Gruppe hat eine eigene Garderobe mit einem Ausgang zum Garten.
    Die Wasch- und Toilettenräume werden teilweise gemeinsam genutzt.

    Eine weitere Gruppe, die Seestern-Gruppe, ist in unserer Außenstelle in der Hauptstr.25 untergebracht. Hier wurde ein Altbau nach den gegebenen Bedingungen optimal umgebaut.
    Durch den Haupteingang erreicht man zunächst die Garderobe, von der das Büro und der Gruppenraum abgehen.
    Dieser ist das Herz der Gruppe mit knapp 60 qm Nutzfläche: Es stehen eine Freifläche mit Schaukel-Balken, Tische mit Stühlen, ein Bauteppich, ein Spielhaus, sowie eine Spielküche zur Verfügung.

    Beide Standorte sind durch einen kurzen Fußweg von ca. 250 m, dem ursprünglichen „Badeweg“ zwischen Schulstraße und Hauptstraße verbunden.

    1.6. Außengelände:

    Das Gelände im Badeweg

    Das Stammhaus steht auf dem Gelände, wo früher das Freibad von Meine seinen Platz hatte und das sich auf etwa zweitausend Quadratmeter bemisst.
    Die noch erhaltenen Bädertreppen im Garten, die in das ehemalige Schwimmbecken führten, erinnern daran.
    Es bieten sich hier vielfältige und weitgefächerte Nutzungs- und Spielmöglichkeiten: Die Außenflächen sind von licht bis schattig; von frei, groß und einsehbar bis versteckt;
    von erhöht bis flach; mit kleinen Büschen bis hin zu mit großen alten Bäumen bewachsen, von sandig bis grasig.
    An verschiedenen Stellen haben einzelne Gruppen kleine Gärten angelegt, wo mit Freude gegärtnert wird.

    KiTa-altFreib-02

    An Spielgeräten haben wir zwei klassische Schaukeln, sowie eine Nestschaukel. Außerdem können die Kinder zwei weitere Spielhäuser mit verschiedenen Herausforderungen nutzen.
    Unsere Besonderheiten sind unsere Matschanlage mit Wasserpumpe, die Seilbahn und auch der Bauwagen vor dem Gebäude.
    Das Werkhaus vor dem Haus kann für handwerkliche Arbeiten genutzt werden. In einem weiteren Blockhaus verstauen wir unsere Draußen-Fahrzeuge, Sandspielsachen und einiges mehr,
    was Spaß macht und Herausforderung bietet.


    Das Gelände in der Hauptstraße

Hinter dem Gebäude in der Hauptstraße steht ein sicher abgegrenzter Freibereich mit einer großen Sandkiste, einem Spielgerät mit Aufstieg und Rutsche zur Verfügung.
Der Bereich ist sowohl besonnt als auch (natürlich) beschattet. Diverse Spiel- und Bewegungsmaterialien stehen im kleinen Gartenhäuschen zur Verfügung.

 

1.7. Öffnungszeiten und Belegung

Die Plätze in unserer Einrichtung können von Kindern, die in der Gemeinde Meine wohnen und gemeldet sind, genutzt werden.
(Sofern Plätze darüber hinaus frei und verfügbar sind, bieten wir diese auch Kindern aus den umliegenden Gemeinden an.)
Derzeit bieten wir zwei Kindergartengruppen (Muschel- und Seepferdchen-Gruppe) mit jeweils 25 Plätzen für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren,
sowie drei Krippengruppen (Delfin-, Robben- und Seestern-Gruppe) mit jeweils 15 Plätzen für Kinder im Alter von 8 Wochen bis 3 Jahren an.
Die Öffnungszeiten unserer Einrichtung insgesamt sind derzeit von 7:30 bis 16:00 Uhr, die maximale tägliche Betreuungszeit für ein Krippenkind ist jedoch auf 8 Stunden begrenzt.
Die Gruppen bieten jeweils verschiedene Betreuungszeiten an.
Sofern die nötigen Kapazitäten frei sind, können die Eltern die Betreuungszeit Ihres Kindes monatlich zum 1. des nächsten Monats ihren persönlichen Bedürfnissen und Wünschen anpassen.
Dazu muss der Leitung der Antrag in Form der Änderungsmitteilung frühzeitig vorliegen.

Haben die Eltern einen kurzfristigen und punktuellen Mehrbedarf an Betreuung, kann dieser über den sogenannten „Service-Gutschein“ bedient werden.
Die Eltern kaufen dazu vorab einen Gutschein über insgesamt 10 Stunden Betreuung und nutzen diesen in einzelnen 30-Minuten-Paketen nach möglichst frühzeitiger Anfrage und
Bestätigung durch die MitarbeiterInnen der Einrichtung.

In den Sommerferien der Schulen machen auch wir mit unserer Einrichtung für drei Wochen Ferien und haben geschlossen.
Die fünf Einrichtungen der Gemeinde wechseln sich dabei versetzt ab, so dass über möglichst wenige Tage alle Häuser geschlossen sind.
Außerdem haben wir zwischen Weihnachten und Neujahr geschlossen.

Für die Weiterentwicklung und Erhaltung unserer pädagogischen Arbeit führen wir jährlich vier Studientage durch, an dem das Team intern arbeitet.
An diesen Tagen ist die Einrichtung geschlossen.
Für Kindergartenkinder, die nicht anderweitig betreut werden können, bieten wir eine Notgruppe mit begrenzter Platzzahl an, die von unseren Vertretungskräften betreut wird.

Schließlich führt die Gemeinde Meine einmal im Jahr einen Betriebsausflug mit Ihren MitarbeiterInnen durch. An diesem Tag sind alle Einrichtungen geschlossen, es steht auch keine Notbetreuung zur Verfügung.

Die Termine für Ferien, Studientage und Betriebsausflug werden so früh wie möglich über Aushänge und Terminübersichten bekanntgegeben.

 

2. Pädagogische Arbeit:

2.1. Unser Bild vom Kind, unsere Aufgabe und Rolle

Kinder sind für uns kleine Menschen, denen wir mit Wertschätzung, Respekt und Achtsamkeit begegnen und sie fördern.
Jedes Kind, das wir in unserem Kindergarten aufnehmen, begrüßen wir als Individuum mit seinem eigenen Geschlecht und seiner eigenständigen Persönlichkeit.
Jedes Kind bringt seine eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten mit. Es trägt in sich eine natürliche, individuelle Kraft, Art und Kreativität, sich zu entfalten und zu entwickeln,
die sich in verschiedenster Art und Weise ausdrückt. Mit der Aufnahme ist gleichzeitig entschieden, dass sich dieses Individuum in die Gemeinschaft gibt und Teil dieser wird.

Wir verstehen uns dabei als Helfer, Begleiter und Vorbilder. Wir geben dem Kind durch unsere Arbeit einen sicheren und geschützten Rahmen für sich und seine Entwicklung.
Jeder hat grundsätzlich das gleiche Recht und Bedürfnis nach Anerkennung und Wertschätzung. In den klaren und sicheren Grenzen und Regeln hat und soll das Kind seine Freiheit finden
und nutzen, sich zu einer Persönlichkeit in der Gemeinschaft zu entwickeln. So sehen wir unter anderem unsere Aufgabe darin, das Kind maßvoll und bewusst zu fördern und zu fordern.
Das primäre Instrument zur (Persönlichkeits-)Entfaltung ist dabei das kindliche Spiel – sowohl frei als auch angeleitet. Gleichzeitig ist uns unsere Rolle als Vorbild hier bewusst und wichtig.
Durch unsere Haltung und unser Verhalten prägen wir die Kinder auf natürliche Weise. Dabei ist es uns wichtig, unsere Werte zu leben und zu erhalten, aber auch der gemeinschaftlichen Entwicklung anzupassen.

Die wichtigste Grundlage für unsere Arbeit ist eine gute, authentische und sichere, liebevolle Beziehung zum Kind.
Diese Beziehungsarbeit ist unsere Kernaufgabe
.
Erst wenn wir eine gesunde und tragfähige Beziehung zum Kind aufgebaut haben und diese regelmäßig pflegen, ist und wird Erziehung und Bildung durch uns erfolgreich und nachhaltig.

Eine weitere Grundlage ist dabei unsere ständige Reflektion – im Team, mit den Eltern (u.a. durch Elternbefragungen) und anderen. Wahrnehmen, Sprechen und Überdenken sind für uns tägliche Aufgaben.

Wir arbeiten familienergänzend. Den Hauptbezug hat das Kind in der Familie. Wir konkurrieren nicht mit Eltern, wir begleiten und unterstützen. Wir bieten an, fördern und fordern.

2.2. Unsere Bildungsarbeit

Grundlage ist neben der beschriebenen Beziehungsarbeit die Arbeit nach dem Situationsansatz:
Die Kinder geben uns vorrangig die Impulse für Ihre Entwicklung und Förderung, auch wir schaffen und geben Impulse.
Durch aufmerksames Beobachten und Reflektieren, erkennen wir die Bedürfnisse und Wünsche des einzelnen und nehmen diese zum Anlass für unsere Angebote und Aktionen - in Abstimmung mit der Gruppe.
Die Angebote reichen dabei von kurz, spontan bis hin zu langfristig, geplant. Jeder Tag ist und soll anders sein und doch auch klar wiedererkennbare Rituale und Gewohnheiten bieten.

Die Bewegungsförderung liegt uns darüber hinaus besonders am Herzen. Das Lernen über Bewegung ist eine weitere wichtige Grundlage der kindlichen Entwicklung.
Seinen Körper und dessen Fähigkeiten durch das praktische Tun zu erfahren, verleiht dem Kind das wichtige Selbstverständnis und Selbstbewusstsein, sich neugierig in die Welt zu machen.
So bieten wir den Kindern möglichst zahlreiche und vielfältige Bewegungsangebote, sei es drinnen im Gruppenraum, im Nebenraum, in der Halle oder draußen auf dem Außengelände, die das Kind fordern,
sich auszuprobieren und zu erfahren.
Wir wollen uns bewusst nicht als „Bewegungskindergarten“ definieren und organisieren, da wir auch unsere weiteren pädagogischen Standbeine und Haltungen wertschätzen und pflegen möchten:

So liegt unser Augenmerk im Alltag auch auf einer konsequenten Sprachförderung.
Es ist uns wichtig, den Kindern immer wieder Sprachanlässe zu geben, sei es beim gemeinsamen Tun, beim Essen usw. Die Forderung, sich sprachlich zu erfahren und zu erproben, erachten wir wichtiger denn je.
Dabei sind wir uns hier besonders bewusst, dass wir ein wichtiges Vorbild in unserem eigenen Verhalten sind. So sind uns zum Beispiel die Begrüßung und Verabschiedung voneinander besonders wichtig und pflegen wir diese.

Weiterhin liegt uns die musikalische Förderung am Herzen. Hier verfolgen wir nicht nur das Ziel, Sprache, Rhythmusgefühl und Melodien zu vermitteln, sondern auch die Merkfähigkeit zu fördern
und Kulturgut zu transportieren. Schließlich ist das Singen ein gutes Medium, sich in Gemeinschaft zu geben und in ihr zu erleben. Unser Alltag bietet vielfältige Möglichkeiten zum Singen, zum Beispiel
am Tisch vor und nach den Mahlzeiten, im Stuhlkreis, in der Halle, beim Wickeln, im Freispiel und viele mehr. Das gemeinsame Singen ist für uns ein tägliches Ritual.
Darüber hinaus gehört für uns auch das Musizieren mit Instrumenten und Alltagsdingen zu unserer musikalischen Förderung.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der kindlichen Entwicklung und Entfaltung ist uns der gestalterische Ausdruck des Kindes.
Hier setzen wir situationsorientiert mit unserer Kreativitätsförderung und ästhetischen Förderung an. Wir geben dem Kind Raum und Möglichkeiten, sich kreativ zu erleben und auszudrücken.
Dies beginnt damit, dass wir den Kindern eine bewusste Auswahl von Materialien (Papier, Alltagsmaterialien, Knete, Bausteine, Konstruktionsmaterial uvm.) zur freien Verfügung anbieten und
geht über gezielte Impulse bis hin zu klaren Aufträgen und Aufgaben. Die konkreten Ergebnisse reichen von Bildern, Werkstücken bis hin zu selbst-/ mitgestalteten Aufbauten in der Halle.

Ebenso wichtig ist uns dabei der unsichtbare Prozess, den das Kind durchlebt und den das Kind durch (Selbst-)Erfahrung und Selbstbewusstsein nachhaltig zeigt.

Ein weiteres pädagogisches Standbein ist für uns die kognitive Förderung. Vom ersten Tag bei uns an werden die Kinder angeregt, sich auch kognitiv zu entwickeln,
womit wir das Kind mit seinem natürlichen Wissensdurst abholen. Vieles an Wissen und Erkenntnis bringt der Alltag mit seinen lebenspraktischen Abläufen und Anforderungen geradezu automatisch mit.
Daneben steht vielfältiges Spielmaterial zur Verfügung. Dies ergänzen dann gezielte Angebote und Aufgaben durch die Mitarbeiterinnen in Form von Projekten und wiederkehrenden Ritualen.
Konkret geht es hier für das Kind darum, Merkfähigkeiten und Transferleistungen zu üben und zu trainieren. Dies reicht vom Erfassen und Wiedergeben von Namen über (Lieder-) Texten,
Geschichten bis hin zu längeren Dialogpassagen (z.B. bei Theaterspielen). Wichtig ist uns dabei, sowohl den Wissensdurst des Kindes zu stillen als auch das Kind gezielt anzuregen und zu fordern.
Es geht darum, die natürliche Leistungsbereitschaft des Kindes zu erhalten und weiter zu entwickeln.

Die uns anvertrauten Kinder sollen Wissen sammeln und Erkenntnisse machen. Das freudige und neugierige Lernen ist uns wichtig. Doch bedarf dies der Grundlage,
dass die Kinder gut und sicher in die Gruppe eingebunden sind und sich in sich selbst wohl und zu Hause fühlen. Erst dann kann nachhaltiges Lernen gelingen.
So beginnt für uns die zu recht geforderte „Schulvorbereitung“ bereits mit dem ersten Tag in unserem Kindergarten, sie ist mehr zwischen den Zeilen zu erfahren und zu erspüren.
Dies ist für uns nicht etwa auf einen erfolgreichen Wissensabruf im letzten Kindergartenjahr zu reduzieren.

Situationsorientiert bieten wir den Kindern auch eine naturwissenschaftliche Förderung an. Mit Experimenten und Versuchen werden Naturphänomene erfahren und erkundet.
Die Freude am Forschen soll hier geweckt bzw. weiter entwickelt werden.

Insgesamt erfahren die Kinder durch unsere Gemeinschaft besonders die soziale Förderung.
Es gilt, nicht nur die eigenen Kompetenzen und Grenzen zu erfahren und kennenzulernen, sondern auch die des anderen. Damit müssen und sollen sich die Kinder täglich auseinandersetzen.
Konflikte und deren Lösung sind dabei für uns selbstverständlich und gesund. Hier begleiten und helfen wir den Kindern, indem jeder seine Sicht äußern kann und gemeinsam nach einer Lösung gesucht wird.
Die Kinder lernen dabei auch, für sich zu sorgen.

Unser Integrations- bzw. Inklusionsgedanke ist hierbei ein wichtiger Grundsatz:
Die Verschiedenheit der Menschen ist für uns eine natürliche Gegebenheit – dies bezieht sich in Hinblick auf Alter, Herkunft und Nationalität, Glaube und besonderen Förder- und Unterstützungsbedarf.
Wir erkennen in jedem Kind Stärken und Schwächen, die es zu fördern bzw. zu achten gilt. Wir erkennen darin eine Chance für alle, aneinander und miteinander zu wachsen und zu reifen.
Wir sprechen nicht davon, einzelne Kinder zu integrieren, sondern Bedingungen zu schaffen, die allen gerecht werden.

Abschließend möchten wir an dieser Stelle unser wichtiges Ziel der Erziehung zur Selbständigkeit hervorheben:
Unser Auftrag ist es, die Kinder darin zu begleiten und zu fördern, selbstständige Mitglieder der Gemeinschaft zu werden.
So verstehen wir uns auch im praktischen Tun als Begleiter des Kindes, um im Sinne nach Maria Montessori „ihm zu helfen, es selbst zu tun.“

2.3. Entwicklungsdokumentation

„Portfolio-Arbeit“

In einem Handordner (sog. „Portfolio“) werden die Entwicklungsschritte des Kindes an Hand von Fotos, Werken der Kinder und Beobachtungen durch das Kind bzw. durch uns dokumentiert.
Der Ordner ist Eigentum des Kindes. Wechselt ein Kind die Gruppe oder verlässt es das Haus, nimmt es den Ordner mit. In den Krippengruppen werden auch entsprechende Portfolios geführt,
jedoch eher von und für die Erwachsenen bzw. für die Kinder zum späteren Mitnehmen.

Intern beobachten wir die Kinder in den Kindergartengruppen kontinuierlich nach einem bestimmten Beobachtungssystem.
Hier werden die verschiedenen Kompetenzen des Kindes erfasst und eingeschätzt.
Dies ist für uns zum einen ein wichtiges Instrument zur Reflektion wie zum anderen eine wichtige Grundlage für Rückmeldungen an die Eltern.

2.4. Konkret aus dem Alltag:

Beispiel für einen Tagesablauf in einer unserer Krippengruppe:

Bringzeit, Freispiel, ev. erste Angebote, Morgen- und/oder Mittagskreis

Gemeinsames Frühstück, das gemeinschaftlich vorbereitet wurde: frisches Brot, Obst, Gemüse, Joghurt

Finger- und Singspiele

Freispiel – Angebot aus den Bildungs- und Lernbereichen und Pflege (u.a gibt es einen festen Turntag und mindestens einmal die Woche geht es raus)

Ca. 11:30 Uhr: gemeinsames warmes Mittagessen

Ca. 12:00 Uhr: Ruhezeit; erstes Abholen – Schlaf nach Bedarf und in Absprache mit den Eltern

13:45 – 14:15 Knusperzeit – Trinkpause

Freispiel

Abholzeit

Beispiel für einen Tagesablauf in einer unserer Kindergartengruppe:

Bringzeit, Freispiel, ev. erste Angebote

Offenes Frühstück

Freispiel – Angebot aus den Bildungs- und Lernbereichen

Stuhlkreis

Ca. 11 Uhr Draußen-Zeit

12 Uhr: erstes Abholen; Mittagessen: warm oder kalt; anschließend Zähneputzen

13:00 – 13:30 Uhr: Mittagsgeschichte (ggf. Ruhezeit)

Ab 13:30 Uhr Freispiel – Angebote – ggf. Draußen-Zeit

(Spätdienst-Kinder Trink- und ggf. Knusperpause)

Abholzeit

Regelmäßige und situative Aktionen:

Projekte, Aufbauten in der Halle nach psychomotorischen Gesichtspunkten, Kinderbücherei (organisiert durch unseren Förderverein), gemeinsame Morgenkreise (Treffen aller Gruppen eines Gruppentyps),
Erkundungen des Ortes, gemeinsames Frühstück, Spielzeugtag, Treffen mit Senioren in der Seniorenresidenz in unserer Nachbarschaft

Besondere Aktionen im Jahresverlauf:

Faschingsfest, Großelternfrühstück, Oster-Aktion, Übernachtungsfest (jeweils in den Kindergartengruppen im Gruppenverband), gemeinsames Sommerfest, Feuerwehr-Aktion, Lichterfest, Weihnachtsfeier,
Weihnachtstheater, Zahnprophylaxe

Füchse-Gruppe:

Die „Füchse“ sind unsere angehenden Schulanfänger. Diese treffen sich immer donnerstags als eigene Gruppe. Hier können sich diese Kinder als „Große“ abgrenzen und wir diese gezielter fördern und fordern.
Die Füchse unternehmen weitere besondere Aktionen und bearbeiten Themen, die den Kindern und den Erzieherinnen wichtig und interessant sind – regelmäßig dabei sind das 1.Hilfe-Training,
die gemeinsame (Tages-)Abschlussfahrt, sowie die Verkehrserziehung.

Die anderen, jüngeren Altersgruppen werden auch durch altersgleiche Kleingruppen gezielt gefördert und gefordert.

2.5. Ernährung

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung ist uns wichtig. Sie sollte abwechslungsreich sein, damit die Kinder Freude und Genuss am Essen haben.
Auch das rechte Maß zu finden und zu halten, ist uns von Bedeutung. Verbunden hiermit sind für uns eine geordnete, bestimmte Tisch-Kultur, die zum Beispiel Benehmen und Ablauf des Essens betrifft:
Regeln wie, nicht mit vollem Mund zu sprechen und sich die Dinge freundlich zuzureichen, pflegen wir.

Für das Frühstück bringen die Kindergartenkinder ihre gefüllte Brotdose von zu Hause mit. Gern geben wir den Erziehungsberechtigten für diese Kost Empfehlungen an die Hand.
Die Krippenkinder bekommen ein gemeinsames, gesundes und vielfältiges Frühstück von den Mitarbeiterinnen vorbereitet und angeboten.

Die Kinder der Krippengruppen und einige Kinder der Kindergartengruppen essen zum Mittag ein warmes Mittagessen.
Ein regionaler Lieferant bringt uns die täglich frisch gekochte Kost ins Haus. (Hierfür fallen weitere Kosten an, die nicht durch den Elternbeitrag abgedeckt sind.)
Diese Form des Mittagessens ist unser Wunsch und unser Favorit. Alternativ bieten wir für die weiteren Kinder der Kindergartengruppen ein kaltes Mittagessenan.
Gemeinschaftlich werden die Zutaten für dieses Essen täglich organisiert, mitgebracht und vorbereitet. Es wird frisches Brot mit Butter, Obst und Gemüse in gemeinschaftlicher Runde gegessen.
Dieses Essen nutzen meist die Kinder, die nur kurz nach der Mittagszeit abgeholt werden und/oder abends zu Hause im Familienverband warmes Essen bekommen.

Kalt-Getränke wie Tee und Leitungswasser stehen den Kindern ständig zur Verfügung. Milch ist ein Nahrungsmittel und wird in den Kindergarten-Gruppen zum Frühstück angeboten.

 

2.6. Eingewöhnungskonzept

Ein sensibler und sicherer Beziehungsaufbau zum Kind ist die wichtige Grundlage für unsere weitere Arbeit, die wir bei der Eingewöhnung schaffen wollen.

Einen ersten Eindruck von uns bekommt das Kindergartenkind, indem wir mit einer kindgerechten Einladung mit einem Bild der Erzieherinnen zum Schnuppertag im Monat vor der Aufnahme einladen.
Für die Krippenkinder wird der Schnuppertag mit den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten direkt abgestimmt. Der Schnuppertag findet von 8 bis 10 Uhr in der neuen Gruppe statt.
Hier beginnen wir, uns kennenzulernen und Kind, Erziehungsberechtigte und Mitarbeiterin bereiten sich einander auf den Beginn vor.

Mit dem Tag der Aufnahme beginnen wir mit der Eingewöhnung. Hier lehnen wir uns stark an das Berliner Eingewöhnungskonzept nach Hans Laewen an, das einen sicheren Beziehungsauf- und Umbau vorsieht:

Wir bzw. in den ersten Tagen möglichst primär eine Mitarbeiterin beginnt, eine vertrauensvolle und verlässliche Beziehung zum Kind auf- und/oder auszubauen, indem sich das Kind nach eigenen Impulsen
auf den Weg in die neuen Möglichkeiten macht und diese Mitarbeiterin begleitet, sich anbietet und/oder führt. Eine vertraute Bezugsperson (Mutter, Vater oder auch andere) begleitet ebenso, doch eher passiv,
indem sie im Hintergrund „als sicherer Hafen – als Blick- und Kuschelanker“ zur Verfügung steht. Unsere Mitarbeiterin übernimmt hier den aktiven, führenden Teil und macht so das Kind mehr und mehr mit dem
neuen Umfeld vertraut. Begonnen wird dabei mit nur wenigen Stunden in unserer Einrichtung. Langsam und achtsam wird die Zeit aufgebaut und die Trennung zur Bezugsperson angestrebt und entwickelt.
Wichtig ist uns, dass das Kind im Mittelpunkt des Prozesses steht und wir uns daran orientieren. Dies fordert einen engen Austausch und eine regelmäßige Reflektion miteinander.

Gleichzeitig wird die Beziehung zur vertrauten Bezugsperson „umgebaut“ – verändert. Je nachdem wie vorerfahren hier Kind und Eltern sind, sich voneinander zu trennen, braucht dies mehr oder weniger Zeit
und Raum. Klar ist uns, dass wir insofern auch die Eltern zeitgleich eingewöhnen. So sicher und vertraut sich die Eltern mit uns fühlen, so sehr überträgt sich dieses Gefühl auch auf das Kind und gibt es für die Gemeinschaft frei.

Erfahrungsgemäß braucht insofern eine Eingewöhnung in der Regel etwa zwei Wochen. Es kann und darf schneller gehen, aber genauso auch länger brauchen, dies soll und kann nur individuell sein.

Wechselt ein Kind im Haus von einer Krippengruppe in eine unserer Kindergartengruppe, sprechen wir hier weniger von „Eingewöhnung“ als vielmehr von „Umgewöhnung“.
Die Kinder sind in der Regel vertraut und neugierig auf die neue
Gruppe. Sie sind meist so schnell in ihrem Prozess, dass die Eltern hier in der Regel nicht weiter begleiten.

 

3. Das Team:

Pädagogische MitarbeiterInnen sind wir derzeit insgesamt fünfzehn. Wir sind breit gemischt: von jünger bis älter, Frau und Mann.
Wir sind uns unserer Vielfalt bewusst und profitieren von umfangreichen Erfahrungen. Auch unsere Qualifikationen sind vielfältig.
Die meisten MitarbeiterInnen haben eine Ausbildung und staatliche Anerkennung als ErzieherIn, eine Mitarbeiterin hat eine heilpädagogische Zusatzausbildung.
Außerdem arbeiten Kinderpflegerinnen und Sozialpädagogische Assistentinnen im Team. Durch regelmäßige Fortbildungen in- und extern halten wir uns aktuell und entwickeln uns weiter.
Außerdem dient uns das jährlich stattfindende Mitarbeitergespräch mit dem jeweils Vorgesetzten unsere individuelle Weiterentwicklung voranzubringen.

Unsere Arbeit wird ergänzt durch die Vertretungskräfte der Gemeinde. Derzeit unterstützen insgesamt sieben weitere pädagogische Fachkräfte alle fünf Einrichtungen in der Trägerschaft der Gemeinde Meine
die jeweilige Arbeit der Einrichtung bei Urlaub, Krankheit, Fortbildung und an den Studientagen.

Im Weiteren bringen PraktikantInnen mit verschiedensten Aufgaben und Zeiten wichtige Impulse, Neuerungen und Blicke von außen in unsere Arbeit.
Wir freuen uns sehr darüber und unterstützen so auch gern die Ausbildung weiterer Fachkräfte bzw. die berufliche Orientierung junger Erwachsener.

Zu unserem Team gehören außerdem drei Reinigungskräfte, zwei Hauswirtschaftskräfte und ein Hausmeister, die unser Haus und Gelände sauber, heil und wohlig halten.

Unsere Verschiedenheit unter uns MitarbeiterInnen zeichnet uns aus und ist eine unserer Stärken.

4. Zusammenarbeit mit Eltern und anderen Institutionen

Die Zusammenarbeit mit den Eltern hat verschiedene Formen und Elemente: Im Vordergrund stehen Elterngespräche als Tür- und Angelgespräche,
„Erstgespräch“ sechs bis zwölf Wochen nach der Aufnahme, Entwicklungsgespräche um den vollen Geburtstag des Kindes, sowie Gespräche nach Bedarf.
Je Halbjahr findet ein Elternabend statt: im Herbst ein Gruppen-Elternabend, im Winter/ Frühjahr ein gruppenübergreifender Themenelternabend.

Darüber hinaus sind unsere Eltern über die Elternvertreter (drei je Gruppe für die Dauer eines Kindergartenjahres) organisiert und treffen sich regelmäßig und nach Bedarf im sogenannten Elternrat.

Im Kindergartenbeirat kommen die Elternvertreter, die Gemeinde Meine als Träger sowie die MitarbeiterInnen und die Leitung unseres Kindergartens zusammen.

Außerdem arbeiten wir mit folgenden Institutionen und Einrichtungen zusammen:

Gemeinde Meine als unser Träger

Förderverein für den Kindergarten Altes Freibad e.V.

Andere Kitas der Gemeinde und der umliegenden Dörfer

Grundschulen der Umgebung

Allgemeinbildende Schulen

Fachschulen für Sozialpädagogik

(Erziehungs-) Beratungsstellen

Landkreis Gifhorn: Gesundheitsamt, Fachberatung

Logopäden,

Ergotherapeuten,

Arbeitsgemeinschaft Jugendzahnpflege im Landkreis Gifhorn

Stützpädagogik Gifhorn

Interdisziplinäre Frühförderung Gifhorn

Diese Konzeption haben wir gemeinsam erarbeitet und werden wir künftig in regelmäßigen Abständen überarbeiten, um sie den veränderten Bedingungen und Gegebenheiten anzupassen.

Wir vertreten diese gemeinsam als Team des Kindergartens Altes Freibad

Im Namen des Teams

Henning Lacü

(Kindergartenleitung)

Meine im November 2015