Gemeinde Meine

Gemeinde Meine

Artikel der Papenteicher Nachrichten

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
in diesem Bereich können Sie die Beiträge der Gemeinde Meine zum Mitteilungsblatt der Samtgemeinde Papenteich, den Papenteicher Nachrichten bereits direkt nach Redaktionsschluss lesen. 
Redaktionsschluss und Erscheinen der Papenteicher Nachrichten liegen meist drei Wochen auseinander, wodurch die Texte nicht immer besonders aktuell erscheinen. 
Ich hoffe, Sie lesen meine Beiträge mit Interesse und können daraus aktuelle Informationen entnehmen.
 

 

UHB03

 Ihre Ute Heinsohn-Buchmann

PN 12-2019 / Gemeinde Meine

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,

schon wieder ist ein Jahr vergangen, und Weihnachten steht vor der Tür.

Vielleicht hat diese Tatsache auch den Landkreis Gifhorn beflügelt. Die Gemeinde Meine wurde durch den Landkreis „beschenkt“.
Der Landkreis Gifhorn hat angeordnet, die Allerstraße und den Westring in Meine mit den Verkehrszeichen „Durchfahrt verboten / Anlieger frei“
zu versehen. Sofort nach Erhalt der verkehrsrechtlichen Anordnung haben unsere Mitarbeiter vom Bauhof die Verkehrszeichen aufgestellt.

Nachdem es eine Anliegerversammlung zur Verkehrsberuhigung „Meine West“ gegeben hatte, die Ratsmitglieder den entsprechenden Beschluss
gefasst und die Verwaltung der Gemeinde Meine den entsprechenden Antrag beim Landkreis gestellt hatte, sind viele Monate verstrichen.
Immer wieder gab es erboste Anlieger, die sich in der Gemeinde beschwerten, dass nichts passiert. Der Verwaltung konnte an dieser Stelle aber
kein Vorwurf gemacht werden. Auch sie hat auf eine Entscheidung des Landkreises gewartet.

Nun ist diese Entscheidung endlich da und wurde bereits in die Tat umgesetzt. Zu hoffen ist nun, dass die Beschilderung Beachtung findet und
die Polizei dann und wann Kontrollen durchführt.

So wie ich hoffe, dass die neue Beschilderung Beachtung findet, so hatte ich auch gehofft, dass sich die Gemeinde Rötgesbüttel an alte -mündliche-
Vereinbarungen hält. Unsere Kinder aus Ohnhorst und Gravenhorst gehen seit Jahrzehnten in Rötgesbüttel in die Krippe bzw. in den Kindergarten.
Sie werden auch in Rötgesbüttel in die Grundschule eingeschult. Die Gemeinde Meine bezahlt für den Kindertagesstättenbesuch für die Kinder aus
Ohnhorst und Gravenhorst an die Gemeinde Rötgesbüttel monatlich einen Betrag für jedes Kind, der landkreisweit für den Besuch gemeindefremder
Kinder in Kindertagesstätten festgesetzt wurde.

Der Bürgermeister von Rötgesbüttel hat die Gemeinde Meine nun aufgefordert, das zu bezahlen, was der Platz tatsächlich kostet, ohne konkrete
Zahlen zu nennen. Er hat gleichzeitig mitgeteilt, keine Kinder aus Ohnhorst und Gravenhorst mehr aufzunehmen und hat dies auch in der letzten
Ausgabe der Papenteicher Nachrichten so kundgetan.

Es gibt an dieser Stelle sicherlich Gesprächsbedarf mit der Gemeinde Rötgesbüttel, der Samtgemeinde Papenteich und dem Landkreis Gifhorn.
Dies darf aus meiner Sicht aber nicht zum Nachteil der Kinder aus Ohnhorst und Gravenhorst gereichen. Allen betroffenen Eltern empfehle ich,
ihre Kinder nach wie vor in der Kita Rötgesbüttel anzumelden, vorsorglich aber auch eine Anmeldung für den Besuch einer Kita in der Gemeinde
Meine vorzunehmen. Ich bin aber auch an dieser Stelle zuversichtlich, dass eine für alle Seiten zufriedenstellende Lösung gefunden wird.

Hinweisen möchte ich an dieser Stelle auf den Meiner Weihnachtsmarkt am 14. Dezember ab 15:00 Uhr auf dem Marktplatz in Meine.
Ein ganz großer Dank von hier aus an den Organisator und an den Verantwortlichen der Arbeitsgemeinschaft Weihnachtsmarkt, Herrn Sven Köhler,
für die Organisation. Ein weiterer Dank geht von hier aus an die Mitarbeiter des Bauhofes, die dafür Sorge getragen haben, dass rechtzeitig mit dem
Beginn der Adventszeit auch auf dem Marktplatz in Meine ein Weihnachtsbaum leuchtet.

Ein weiterer Hinweis gilt von dieser Stelle aus dem Weihnachtsblasen am 15. Dezember 2019. Das Weihnachtsblasen ist in Meine zur Tradition
gewordenen. Mitglieder des Feuerwehrmusikzuges Meine und des Posaunenchores der Sankt Stefani Gemeinde beginnen auf dem Marktplatz,
Weihnachtslieder zu spielen. Gruppen von ihnen strömen dann in die Straßen aus, um dann auch von Zeit zu Zeit Weihnachtslieder zu spielen,
die man manchmal dann laut, aber manchmal auch noch leise hören kann. Auch hier gilt ein großer Dank an alle Mitwirkenden.

Da Weihnachten vor der Tür steht, habe ich ein kleines Geschenk in Form eines Gedichtes für Sie. Dieses Gedicht habe ich selbst geschenkt bekommen.
Ich finde es so schön, dass ich es Ihnen nicht vorenthalten möchte:

Das Licht der Hoffnung (R. Stich-Rodier)

Vier Kerzen brannten am Adventskranz. Es war still. So still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte: Ich heiße Frieden. Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen mich nicht.
Ihr Licht wurde immer kleiner und verläuft schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagt: Ich heiße Glauben, aber ich bin überflüssig. Die Menschen wollen von Gott nichts wissen.
Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne. Ein Luftzug wehte durch den Raum, und die Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort: Ich heiße Liebe. Ich habe keine Kraft mehr zu brennen.
Die Menschen stellen mich an die Seite. Sie sehen nur sich selbst und nicht die anderen, die sie liebhaben sollen.
Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in den Raum. Es schaute die Kerzen an und sagte: Aber, aber, ihr soll doch brennen und nicht aus sein!
Fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort. Sie sagte: „Habt keine Angst! Solange ich brenne, können wir auch die anderen
Kerzen wieder anzünden. Ich heiße Hoffnung“.

Mit einem Streichholz nahm das Kind Licht von dieser Kerze und zündete die anderen Lichter wieder an.


In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen eine schöne vorweihnachtliche Zeit, ein friedvolles Weihnachtsfest und alles erdenklich Gute im neuen Jahr.

Ihre
Ute Heinsohn-Buchmann

 

PN 11-2019 / Gemeinde Meine

Liebe Mitbürgerinnen,
liebe Mitbürger,
es ist Herbst geworden. Deshalb weise ich an dieser Stelle noch einmal darauf hin, dass die Gemeinde Meine auch in diesem Jahr den Service bietet,
Laub kostenlos zu entsorgen.
Neu in diesem Jahr ist die Aufstellung eines Laubcontainers in Bechtsbüttel am DGH.
Am 23. November in der Zeit von 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr nehmen der stellvertretende Bürgermeister Werner Auerbach und der Ratsherr Tobias Lange
Ihr Laub entgegen.

Auf der Kippe in Wedelheine zeigt sich am 14. Dezember der stellvertretende Bürgermeister Christian Rode in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr für die
Laubentsorgung verantwortlich.

In Meine ist die kostenlose Laubentsorgung am 30. November und am 14. Dezember in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr Am Zellberg, Festplatz, möglich.
Vielen Dank an unsere Mitarbeiter vom Bauhof, die in Meine für den reibungslosen Ablauf der Laubentsorgung verantwortlich sind, und vielen Dank an
unsere Ratskollegen.

Mit dem Laub und der schmuddeligen Jahreszeit werden auch die Rufe nach der Reinigung der Sinkkästen lauter. Ich hatte vor geraumer Zeit berichtet,
dass die diesbezügliche Zusammenarbeit mit einem Unternehmen beendet wurde. Bis heute haben wir noch keinen Ersatz gefunden.
Deshalb werden auch unsere Mitarbeiter vom Bauhof tätig, wenn es um die Reinigung der Sinkkästen geht. Deshalb erlaube ich mir auch die Anmerkung,
dass es nicht verboten ist, die Sinkkästen selbst zu reinigen, um unsere Mitarbeiter ein wenig zu entlasten. Wenn jemand aber körperlich nicht in der Lage
ist, die Reinigung der Sinkkästen selbst vorzunehmen, möge er sich bitte nicht scheuen und die Gemeinde um Hilfe bitten. Wir helfen alle sehr gerne.

Ergänzend teile ich Ihnen zum Thema Sinkkästen mit, dass wir derzeit mit den Mitgliedsgemeinden der Samtgemeinde und mit der Samtgemeinde an einer
gemeinsamen Lösung des Problems arbeiten.

Hinweisen möchte ich auch darauf, dass der Briefkasten in Grassel umgesetzt wird. Noch steht er in der Poststraße 1, wird aber den neuen Standort neben
der Bücherhaltestelle bekommen.

Am 17. November ist Volkstrauertag.

In Abbesbüttel ist das Treffen um 9:15 Uhr am Gerätehaus der Feuerwehr. Anschließend erfolgt eine Ansprache durch das Ehrenratsmitglied Erika Neubauer.
Begleitet wird die Kranznieder-legung durch den Posaunenchor.

In Bechtsbüttel findet um 11:00 Uhr eine Andacht in der Kapelle statt. Die Kranzniederlegung erfolgt durch die Feuerwehr, die örtlichen Vereine und dem
stellvertretenden Bürgermeister Werner Auerbach am Ehrenmal.

In Grassel wird um 9:00 Uhr die Ansprache durch die Bürgermeisterin Ute Heinsohn Buchmann und die Kranzniederlegung am Ehrenmal erfolgen.
Die Kranzniederlegung wird durch eine Abordnung des Feuerwehrmusikzuges Meine begleitet. Im Anschluss findet um 10:00 Uhr ein ökumenischer
Gottesdienst in Meine statt.

In Ohnhorst und Gravenhorst treffen sich die Feuerwehr und Vereine um 9:00 Uhr am Ehrenmal auf dem Ohnhorster Friedhof. Die Ansprache erfolgt durch
das Ratsmitglied Eberhard Stolzenburg. Im Anschluss an die Ansprache erfolgt die Kranzniederlegung.

In Wedelheine treffen sich Feuerwehr und Vereine um 11:30 Uhr am Ehrenmal in Wedelheine. Nach der Ansprache durch den stellvertretenden Bürgermeister
Christian Rode wird der Kranz niedergelegt. Die Kranzniederlegung in Wedesbuettel erfolgt im Anschluss durch die Feuerwehr, den Vereinen und den örtlichen
Ratsvertretern auf dem Friedhof in Wedesbüttel.

In Meine treffen sich alle Vertreter der Vereine und Verbände um 9:45 Uhr am Gemeindeamt in der Abbesbütteler Straße. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst
in der Sankt-Stephani-Kirche wird Bürgermeisterin Ute Heinsohn Buchmann am Ehrenmal eine Ansprache halten.

Die Kranzniederlegung erfolgt im Anschluss. Die Feier zum Volkstrauertag wird vom Männergesangverein Meine und vom Posaunenchor begleitet.

Sie können sich schon jetzt den 30. November für die Eröffnung der weihnachtlichen Krippe auf dem Marktplatz, den Weihnachtsmarkt in Meine am 14. Dezember
und das traditionelle Weihnachtsblasen am 15. Dezember vormerken. Genauere Informationen gibt es in der nächsten Ausgabe der Papenteicher Nachrichten.
Ihre
Ute Heinsohn-Buchmann

Hier stehen Ihnen aktuelle und ältere Ausgaben als PDF zur Verfügung.

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